14. November 2008

Bayer MaterialScience hebt Force Majeure für die meisten Produkte in den USA auf

Leverkusen/Baytown, 14. November 2008 - Bayer MaterialScience hat für die meisten der am Standort Baytown, Texas/USA, hergestellten Produkte Force Majeure wieder aufgehoben. Ab dem heutigen Freitag bestehen für die Lieferung von Diphenylmethan-Diisocyanat (MDI) sowie für Isophoron-Diisocyanat (IPDI)-Fassware keine Einschränkungen mehr. Anfang Oktober war Force Majeure bereits für Polycarbonate der Marke Makrolon® und Polycarbonat-Blends sowie für Toluylen-Diisocyanat (TDI) und einige anorganische Basisrohstoffe aufgehoben worden. Am 1. November folgte die Aufhebung für in Nordamerika hergestellte Polyetherpolyol- (PET) sowie einige Isocyanat-Produkte. Force Majeure bleibt nur noch in Kraft für flüssige Polyester-Lackrohstoffe.

Im September 2008 hatte Bayer MaterialScience für diese und weitere Produkte Force Majeure erklärt, nachdem die Hurrikane Ike und Gustav Schäden in der Region Houston, Texas, angerichtet hatten, von denen auch einige Anlagen von Lieferanten in Texas und Louisiana betroffen waren.

Über Bayer MaterialScience:
Mit einem Umsatz von 10,4 Milliarden Euro im Jahr 2007 gehört Bayer MaterialScience zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Elektro-/Elektronik-Branche sowie die Bau-, Sport- und Freizeitartikelindustrie. Bayer MaterialScience produziert an 30 Standorten rund um den Globus und beschäftigte Ende 2007 etwa 15.400 Mitarbeiter. Bayer MaterialScience ist ein Unternehmen des Bayer-Konzerns.

Mehr Informationen finden Sie unter www.bayermaterialscience.de.

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