06. Oktober 2005

Bayer bietet nicht mehr für OTC-Geschäft von Boots

Leverkusen - Die Bayer AG wird an dem Bieterverfahren um das OTC-Geschäft der
britischen Boots Group PLC nicht mehr teilnehmen. Das Unternehmen war nicht
bereit, ein höheres Angebot abzugeben.

Bayer wird auch künftig alle Möglichkeiten prüfen, um das Geschäft mit
verschreibungsfreien Medikamenten zu stärken - allerdings zu finanziell
vertretbaren Konditionen.

Nach dem kürzlichen Erwerb des OTC-Geschäfts von Roche, das sich sehr
erfreulich entwickelt, zählt Bayer bereits heute zu den drei Marktführern
weltweit. Und das wird auch künftig gelten - unabhängig davon, wer bei Boots
den Zuschlag erhält.


Zukunftsgerichtete Aussagen<br/>
Diese Presseinformation enthält bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen,
die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des
Bayer-Konzerns beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken,
Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen
Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der
Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese
Faktoren schließen diejenigen ein, die wir in Berichten an die Frankfurter
Wertpapierbörse sowie die amerikanische Wertpapieraufsichtsbehörde (SEC) -
inkl. Form 20-F - beschrieben haben. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei
Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an
zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.
















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