31. Oktober 2013
3. Quartal 2013:

Bayer mit weiterhin erfreulicher Geschäftsentwicklung

Life Sciences weiter dynamisch, MaterialScience auf Vorjahresniveau / Neue Pharma-Produkte mit hervorragendem Wachstum / Konzernumsatz bei 9,643 Milliarden Euro (minus 0,2 Prozent, wpb. plus 6,0 Prozent) / EBIT um 47,5 Prozent auf 1,221 Milliarden Euro verbessert / EBITDA vor Sondereinflüssen um 7,7 Prozent auf 1,984 Milliarden Euro erhöht / Konzernergebnis um 42,1 Prozent auf 733 Millionen Euro gesteigert / Bereinigtes Ergebnis je Aktie um 8,5 Prozent auf 1,27 Euro gewachsen / Konzernausblick 2013 beibehalten

Leverkusen, 31. Oktober 2013 - Der Bayer-Konzern hat im 3. Quartal 2013 eine weiterhin erfolgreiche Geschäftsentwicklung verzeichnet. Hierzu trugen die Life-Science-Bereiche HealthCare und CropScience wesentlich bei. "HealthCare erzielte vor allem durch die hervorragende Umsatzentwicklung der neuen Pharma-Produkte erfreuliche Zuwächse", erklärte Vorstandsvorsitzender Dr. Marijn Dekkers am Donnerstag anlässlich der Vorlage des Zwischenberichts. CropScience habe von einem anhaltend günstigen Marktumfeld sowie einem guten Saisonstart in Lateinamerika profitiert. Bei MaterialScience lagen der währungs- und portfoliobereinigte Umsatz und das Ergebnis in einem weiterhin schwierigen Marktumfeld auf Vorjahresniveau. "Unsere Konzernprognose für 2013 behalten wir bei, auch wenn diese zunehmend ambitioniert ist", so Dekkers.

Der Konzernumsatz lag im 3. Quartal mit 9,643 (Vorjahr: 9,661) Milliarden Euro nominal auf Vorjahresniveau (minus 0,2 Prozent). Währungs- und portfoliobereinigt (wpb.) entspricht das einem Zuwachs von 6,0 Prozent. Das EBIT verbesserte sich deutlich um 47,5 Prozent auf 1,221 (0,828) Milliarden Euro. Hier wirkten sich unter anderem niedrigere Sondereinflüsse aus. Diese sanken auf minus 99 (minus 356) Millionen Euro und beinhalteten hauptsächlich Aufwendungen für Restrukturierungsmaßnahmen sowie für die Integration erworbener Geschäfte. Das EBIT vor Sondereinflüssen stieg um 11,5 Prozent auf 1,320 (1,184) Milliarden Euro. Das EBITDA vor Sondereinflüssen erhöhte sich - trotz negativer Währungseffekte von etwa 130 Millionen Euro - um 7,7 Prozent auf 1,984 (1,842) Milliarden Euro. Das Konzernergebnis verbesserte sich um 42,1 Prozent auf 733 (516) Millionen Euro und das bereinigte Ergebnis je Aktie um 8,5 Prozent auf 1,27 (1,17) Euro.

Der Brutto-Cashflow erhöhte sich insbesondere aufgrund des deutlich verbesserten EBIT um 35,9 Prozent auf 1,367 (1,006) Milliarden Euro. Der Netto-Cashflow sank infolge einer geringeren Mittelfreisetzung im Working Capital um 13,0 Prozent auf 1,728 (1,986) Milliarden Euro. Die Nettofinanzverschuldung verringerte sich vor allem durch Mittelzuflüsse aus operativer Geschäftstätigkeit von 9,0 Milliarden Euro am 30. Juni 2013 auf 7,7 Milliarden Euro am 30. September 2013.

Neue Pharma-Produkte tragen über 400 Millionen Euro zum HealthCare-Umsatz bei

Im Gesundheitsgeschäft (HealthCare) stieg der Umsatz im 3. Quartal um 0,5 (wpb. 7,4) Prozent auf 4,742 (4,717) Milliarden Euro. "Unser Pharma-Geschäft verzeichnete währungsbereinigt in allen Regionen ein starkes Wachstum", so Dekkers. Das Segment Consumer Health legte beim Umsatz wpb. ebenfalls zu, insbesondere im Geschäft mit rezeptfreien Arzneimitteln (Consumer Care) und in den Wachstumsmärkten.

Im Pharma-Geschäft erhöhte sich der Umsatz um 3,1 (wpb. 10,6) Prozent auf 2,818 Milliarden Euro. Zu der starken Entwicklung trugen vor allem die neuen Produkte - der Gerinnungshemmer Xarelto, das Augenmedikament Eylea sowie die Krebsmedikamente Stivarga und Xofigo mit einem Umsatz von 407 (82) Millionen Euro bei. Xarelto konnte dabei die weltweit führende Stellung bei den neuen oralen Gerinnungshemmern übernehmen. Die Vermarktung des Lungenhochdruckmittels Adempas (Wirkstoff: Riociguat) begann im September 2013, zunächst in Kanada.

Bei den etablierten Top-Pharmaprodukten legte das Blutgerinnungsmittel Kogenate währungsbereinigt (wb.) um 14,5 Prozent zu - überwiegend aufgrund zeitlicher Umsatzverschiebungen. Das Krebsmedikament Nexavar erzielte ebenfalls ein zweistelliges Plus (wb. 11,1 Prozent). Dagegen gingen die Umsätze des Multiple-Sklerose-Medikaments Betaferon/ Betaseron erwartungsgemäß vor allem in den USA aufgrund erhöhten Wettbewerbs weiter zurück und lagen weltweit wb. um 6,7 Prozent unter Vorjahr. Das Geschäft mit den oralen Kontrazeptiva YAZ/Yasmin/ Yasminelle war durch Generika-Konkurrenz insbesondere in Westeuropa belastet - insgesamt gab der Umsatz dieser Produkte wb. um 15,1 Prozent nach.

Im Segment Consumer Health belief sich der Umsatz auf 1,924 Milliarden Euro (minus 3,1 Prozent). Wpb. entspricht das einem Zuwachs von 2,9 Prozent. Bei Consumer Care legten vor allem das Hautpflegemittel Bepanthen/Bepanthol und das Nahrungsergänzungsmittel Supradyn zu (wb. plus 29,6 bzw. plus 19,8 Prozent). Die Division Medical Care erzielte wpb. Umsatzzuwächse mit Kontrastmitteln und Medizingeräten (Radiology & Interventional), allerdings war das Diabetes-Care-Geschäft vor allem durch Erstattungsdruck und Preisrückgänge in den USA belastet. Das Geschäft mit Tierarzneimitteln (Animal Health) profitierte insbesondere von der Neuausbietung des Floh- und Zeckenhalsbands Seresto in den USA. Die Umsätze der Advantage-Produktlinie mit Floh-, Zecken- und Entwurmungsmitteln lagen auf Vorjahresniveau.

Das EBITDA vor Sondereinflüssen des Teilkonzerns stieg um 4,6 Prozent auf 1,392 (1,331) Milliarden Euro. Maßgeblich war dafür die sehr gute Geschäftsentwicklung bei Pharma, während das Ergebnis von Consumer Health leicht rückläufig war. Negative Währungseffekte belasteten das Ergebnis von HealthCare mit etwa 100 Millionen Euro.

CropScience mit starken Zuwächsen in Lateinamerika

Im Agrargeschäft (CropScience) wuchs der Umsatz im 3. Quartal um 4,3 (wpb. 12,1) Prozent auf 1,712 (1,641) Milliarden Euro. "Dieser Anstieg ist vor allem auf die gute Entwicklung bei unseren Crop-Protection-Produkten zurückzuführen. Unser Geschäft profitierte von einem weiterhin günstigen Marktumfeld und einem guten Saisonstart in Lateinamerika", erläuterte Dekkers. Die kräftigsten Zuwächse erzielte der Teilkonzern in der Region Lateinamerika/Afrika/Nahost (wb. plus 31,3 Prozent), vor allem dank eines starken Brasilien-Geschäfts. In Asien/Pazifik legte CropScience ebenfalls prozentual zweistellig zu (wb. plus 10,8 Prozent). Während die Umsätze in Europa das hohe Vorjahresniveau erreichten, gingen sie in Nordamerika gegenüber dem sehr starken Vorjahresquartal wb. um 6,5 Prozent zurück.

Im Pflanzenschutz (Crop Protection) waren Insektizide und Fungizide besonders erfolgreich: Diese Produktgruppen steigerten ihre Umsätze wpb. um 28,2 bzw. 24,7 Prozent. Die Herbizid-Umsätze verbesserten sich wpb. leicht um 1,9 Prozent, das Geschäft mit Saatgutbehandlungsmitteln (SeedGrowth) lag wpb. auf Vorjahresniveau (plus 0,3 Prozent). Die insgesamt positive Entwicklung dieser Geschäftsfelder konnte den deutlichen Umsatzrückgang von wpb. 30,2 Prozent bei Seeds (Saatgut) mehr als kompensieren. Dieser war im Wesentlichen durch die Reduzierung von Anbauflächen für Ölsaaten und Baumwolle in Nordamerika bedingt, die unter anderem zu höheren Produktrücknahmen führte. Der Umsatz des Segments Environmental Science stieg wpb. um 19,2 Prozent. Sowohl das Geschäft mit Produkten für professionelle Anwender als auch das Konsumentengeschäft trugen dazu bei.

Das EBITDA vor Sondereinflüssen von CropScience stieg um 13,7 Prozent auf 224 (197) Millionen Euro. Dieser Ergebnisanstieg beruht im Wesentlichen auf der guten Geschäftsentwicklung. Dem standen höhere Kosten für Marketing und Vertrieb sowie für Forschung und Entwicklung gegenüber.

MaterialScience auf Vorjahresniveau

"Im Teilkonzern MaterialScience lagen Umsatz und Ergebnis auf Vorjahresniveau. Dies bedeutet eine Verbesserung gegenüber dem 2. Quartal 2013", betonte Dekkers. Der Umsatz im Geschäft mit hochwertigen Materialien lag in einem schwierigen Marktumfeld mit 2,897 (2,990) Milliarden Euro um 3,1 Prozent unter Vorjahr. Wpb. entspricht das einem Plus von 1,1 Prozent. Dieser Zuwachs ist auf gestiegene Absatzmengen in den Regionen Nordamerika und Europa zurückzuführen. In Asien/Pazifik blieben die Mengen unverändert. Die Absatzpreise lagen insgesamt leicht unter Vorjahr: Anhebungen in Lateinamerika/Afrika/Nahost konnten Rückgänge in Europa und Asien/Pazifik nicht vollständig kompensieren. In Nordamerika blieben die Preise auf Vorjahresniveau.

Der Umsatz mit Rohstoffen für Schaumstoffe (Polyurethanes) erhöhte sich wpb. um 4,1 Prozent. Hierzu trugen höhere Absatzmengen in allen Regionen außer Lateinamerika/ Afrika/Nahost bei. Die Absatzpreise lagen insgesamt unter Vorjahr. Bei den hochwertigen Kunststoffen (Polycarbonates) ging der Umsatz wpb. um 3,1 Prozent zurück. Hier gingen die Absatzpreise aufgrund von Überkapazitäten im Markt insgesamt zurück. Zudem lagen die Absatzmengen unter dem Niveau des Vorjahresquartals. Im Geschäft mit Rohstoffen für Lacke, Klebstoffe und Spezialitäten stieg der Umsatz wpb. um 0,8 Prozent.

Das EBITDA vor Sondereinflüssen von MaterialScience stieg um 2,7 Prozent auf 346 (337) Millionen Euro. Hierin ist ein Ertrag von 17 Millionen Euro aus der Veräußerung des Geschäfts mit nicht-wässrigen Rohstoffen für UV-härtende Beschichtungen enthalten. Positiv wirkten sich die leicht gestiegenen Absatzmengen sowie Effizienzsteigerungsmaßnahmen aus - dagegen belasteten gesunkene Absatzpreise sowie höhere Rohstoffkosten das Ergebnis.

Umsatz und Ergebnis im Dreivierteljahr gesteigert

Im Dreivierteljahr 2013 konnte Bayer Umsatz und Ergebnis steigern. Dabei wurde die marktbedingte Schwäche bei MaterialScience durch die ausgezeichnete Geschäftsentwicklung in den Life-Science-Bereichen mehr als kompensiert. Der Konzernumsatz stieg um 1,3 (wpb. 4,7) Prozent auf 30,269 (29,881) Milliarden Euro. Das EBIT verbesserte sich um 33,8 Prozent auf 4,279 (3,199) Milliarden Euro. Das EBITDA vor Sondereinflüssen stieg um 2,8 Prozent auf 6,632 (6,454) Milliarden Euro. Das Konzernergebnis kletterte um 34,2 Prozent auf 2,734 (2,037) Milliarden Euro und das bereinigte Konzernergebnis je Aktie um 5,1 Prozent auf 4,51 (4,29) Euro.

Rund 18 Milliarden Euro für Zukunftsinvestitionen geplant

"Die erfreuliche Entwicklung vor allem in unseren Life-Science-Bereichen hängt eng mit der erfolgreichen Einführung unserer neuen Produkte zusammen", betonte Dekkers. "Bayer ist ein Innovationsunternehmen von Weltrang, und unsere Innovationen zahlen sich aus." Das komme auch in der Unternehmensmission zum Ausdruck: "Bayer: Science For A Better Life". Insgesamt wolle Bayer im Zeitraum 2013 bis 2015 rund 18 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung sowie in Sachanlagen investieren.

HealthCare habe im Jahresverlauf mit Produkten aus der Forschungs- und Entwicklungspipeline weitere Fortschritte erzielt und Zulassungen für neue Indikationen erhalten, erläuterte Dekkers. Mit den fünf neuen Pharma-Produkten Xarelto, Eylea, Stivarga, Xofigo und Adempas will Bayer im Gesamtjahr 2013 einen Umsatz von mehr als 1,4 Milliarden Euro erzielen. "Wir gehen davon aus, dass das kombinierte Spitzenumsatzpotenzial dieser Produkte bei mehr als 5,5 Milliarden Euro liegt", sagte Dekkers. "Darüber hinaus bietet unsere Pharma-Pipeline weitere vielversprechende Projekte." Der Vorstandsvorsitzende verwies dabei auf die beschleunigte Entwicklung von fünf neuen Arzneimittel-Kandidaten in den Bereichen Onkologie, Kardiologie, Hämatologie und Frauengesundheit, die bis 2015 die klinische Phase III erreichen sollen.

"Auch bei CropScience kommen wir mit neuen Produkten sehr gut voran: Der Umsatz unserer Produkte, die seit 2006 die Zulassung erhielten, wuchs gegenüber dem Vorjahresquartal nominal um 35 Prozent", sagte Dekkers weiter. Für Produkte mit Einführungsdatum im Zeitraum 2011 bis 2016 erwarte der Teilkonzern zudem ein kombiniertes Spitzenumsatzpotenzial von mindestens 4 Milliarden Euro. MaterialScience arbeite im Wesentlichen an kundennahen Entwicklungsprojekten sowie an der Weiterentwicklung von Prozesstechnologien.

Konzernumsatz soll 2013 auf ca. 40 Milliarden Euro steigen

In den ersten 9 Monaten verzeichneten die Life-Science-Bereiche HealthCare und CropScience ein sehr erfreuliches Wachstum, sodass die marktbedingte Schwäche bei MaterialScience kompensiert werden konnte. Für das 4. Quartal erwartet der Konzern eine Fortsetzung dieser Entwicklung. Das operative Ergebnis wurde im Jahresverlauf zunehmend durch Währungseffekte belastet. Der Jahresausblick basiert nun auf den durchschnittlichen Wechselkursen der ersten 9 Monate (bisher: des 1. Halbjahres 2013). "Wir behalten unsere Konzernprognose bei, auch wenn diese zunehmend ambitioniert ist", sagte Dekkers. Für das Gesamtjahr erwartet Bayer einen wpb. Umsatzanstieg von 4 bis 5 Prozent auf ca. 40 (bisher: 40-41) Milliarden Euro. Beim EBITDA vor Sondereinflüssen strebt Bayer eine Steigerung im mittleren einstelligen Prozentbereich an, beim bereinigten Ergebnis je Aktie will das Unternehmen einen Zuwachs im oberen einstelligen Prozentbereich erzielen.

HealthCare erwartet wpb. Umsatzzuwächse im mittleren einstelligen Prozentbereich auf rund 19 Milliarden Euro. Für das EBITDA vor Sondereinflüssen ist eine Steigerung geplant. Dabei dürften negative Währungseffekte in der Größenordnung von 200 bis 250 Millionen Euro das Ergebnis belasten. Die EBITDA-Marge vor Sondereinflüssen will der Teilkonzern leicht verbessern. Im Segment Pharma führt die erfolgreiche Vermarktung der neuen Produkte zu einer über den Erwartungen liegenden Umsatzentwicklung. Hier wird mit einer wpb. Umsatzsteigerung im oberen einstelligen Prozentbereich auf mehr als 11 Milliarden Euro gerechnet. Für das EBITDA vor Sondereinflüssen ist eine Steigerung geplant, und die EBITDA-Marge vor Sondereinflüssen soll verbessert werden. Für das 4. Quartal 2013 werden wiederum deutlich negative Währungseffekte und höhere Aufwendungen für Marketing sowie für Forschung und Entwicklung erwartet. Im Segment Consumer Health wird unter Berücksichtigung des marktbedingt schwächeren Medical-Care-Geschäfts mit einem wpb. Wachstum des Umsatzes im mittleren einstelligen Prozentbereich auf rund 8 Milliarden Euro gerechnet. Zudem werden hier ein EBITDA vor Sondereinflüssen auf dem Niveau des Vorjahres sowie eine EBITDA-Marge vor Sondereinflüssen unter Vorjahr erwartet.

Der Ausblick für CropScience wird angehoben. Der Teilkonzern plant, über dem Markt zu wachsen und eine wpb. Steigerung des Umsatzes im oberen einstelligen Prozentbereich in Richtung 9 Milliarden Euro zu erzielen. Beim um Sondereinflüsse bereinigten EBITDA ist ein Zuwachs von mindestens 10 Prozent (bisher: im oberen einstelligen Prozentbereich) geplant.

MaterialScience geht nach dem schwachen Geschäftsverlauf im Dreivierteljahr davon aus, einen wpb. Umsatz auf Vorjahresniveau zu erreichen. Für das um Sondereinflüsse bereinigte EBITDA wird ein Wert unter dem des Vorjahres erwartet. Im 4. Quartal 2013 rechnet der Teilkonzern mit einem wpb. Umsatz sowie einem EBITDA vor Sondereinflüssen auf Vorjahresniveau.

Hinweis:
Nachfolgend erhalten Sie Tabellen mit Kennzahlen des Bayer-Konzerns und seiner Teilkonzerne zum 3. Quartal und zum Dreivierteljahr 2013.

Der vollständige Finanzbericht zum 30. September 2013 ist im Internet verfügbar: www.investor.bayer.de.

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Zukunftsgerichtete Aussagen<br/>Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des Bayer-Konzerns bzw. seiner Teilkonzerne beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Bayer in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der Bayer-Webseite www.bayer.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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